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	<title>Critischer. Internet. Journalismus. Weltpolitik und mehr &#187; Klimawandel</title>
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		<title>Klimawandel aufhalten &#8211; eine globale Katastrophe verhindern</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel Folgen]]></category>
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		<description><![CDATA[Keine Frage, der Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen beschäftigen nicht nur weltweit alle Politiker, auch viele Menschen in Deutschland stellen sich die Frage, ob wir wirklich so weiter machen können wie bisher. Ob wir es unseren Kindern und Enkeln wirklich antun wollen, sie immer näher an die Klimakatastrophe zu führen. Dass uns schlimme Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, der Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen beschäftigen nicht nur weltweit alle Politiker, auch viele Menschen in Deutschland stellen sich die Frage, ob wir wirklich so weiter machen können wie bisher. Ob wir es unseren Kindern und Enkeln wirklich antun wollen, sie immer näher an die Klimakatastrophe zu führen. Dass uns schlimme Dinge bevorstehen, ist keine Frage.</p>
<p><span id="more-313"></span><br />
Wir erleben es seit Jahren, die Folgen des weltweiten Klimawandels sind in Deutschland längst angekommen. Dazu gehören die wärmeren Sommer genauso, wie Sturm und starke Regenfälle. Selbst dieser Winter, der für die meisten Deutschen zu kalt und zu lange war, war global betrachtet zwei Grad zu warm.</p>
<p><strong>Energie sinnvoll einsetzen</strong><br />
Wir können und dürfen nicht warten, bis die Politiker sich einig sind. Jeder kann etwas tun, denn Energie sinnvoll einsetzen, die Umwelt nicht mit Schadstoffen belasten – das kann jeder bei sich zuhause, am Arbeitsplatz oder immer da, wo er sich gerade aufhält.</p>
<p>Die Menschen in den Industrieländern sind jetzt gefordert, ein Umdenken muss einsetzen, denn die Menschen in den Entwicklungsländern wollen auch diesen Wohlstand, aber sie kennen nicht den Preis. Die Menschen in den Entwicklungsländern schauen auf uns, deshalb ist es wichtig, sich beispielgebend zu verhalten. Dazu gehört Radfahren genauso, wie ein umweltbewusstes Leben mit sparsamem Umgang mit Energie und Wasser. Duschen statt baden und die alternativen Energien nutzen, wo es geht. Neues Denken ist gefordert, wer heute baut, sollte auf ein Energiesparhaus setzen, denn das sind die Trends der Zukunft. Das <a href="http://www.geld-magazin.info/immobilien/energie/das-haus-der-zukunft%E2%80%93ein-energiesparhaus" target="_blank">Energiesparhaus</a> schont die Umwelt, geht sparsam mit den Ressourcen um. Der Energiebedarf für die Heizung und das Warmwasser ist wesentlich geringer.</p>
<p>Jeder kann etwas tun, gefragt sind alle, der Klimawandel hat begonnen. Verursacht haben ihn in erster Linie die Industrieländer und deshalb sind auch die Menschen in den Industrieländern zuerst gefragt, wenn es darum geht, Zeichen zu setzen und die Einstellung zur Umwelt zu verändern.</p>
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		<title>Weltklimakonferenz in Kopenhagen 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kyoto Protokoll]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Klimawandel stellt seit Jahren ein vieldiskutiertes internationales Problem dar. Das Kyoto Protokoll, welches seine Anfänge im Jahre 1997 nahm und am 16.02.2005 in Kraft trat, wird 2012 auslaufen. Das Protokoll ist eine internationales Abkommen, welches von mittlerweile 192 Ländern unterzeichnet wurde, und auf  die UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zurück geht.
Ziel ist es, denn offenbar von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel stellt seit Jahren ein vieldiskutiertes internationales Problem dar. Das Kyoto Protokoll, welches seine Anfänge im Jahre 1997 nahm und am 16.02.2005 in Kraft trat, wird 2012 auslaufen. Das Protokoll ist eine internationales Abkommen, welches von mittlerweile 192 Ländern unterzeichnet wurde, und auf  die UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zurück geht.<span id="more-292"></span></p>
<p>Ziel ist es, denn offenbar von Menschen verursachten Klimawandel bzw. die globale Erderwärmung, welche vor allem im Zusammenhang mit CO2-Emissionen stehen, einzudämmen. Die erste UN-Klimakonferenz fand zum ersten Mal vom 28. März bis 7. April 1995 in Berlin statt und jährt sich nun zum 15. Mal mit Kopenhagen als Gastgeberstadt.</p>
<p>2009 stellt ein wichtiges Jahr im Kampf gegen den Klimawandel dar: es müssen unbedingt Nachfolgeregelungen für das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll" target="_blank">Kyoto Protokoll</a> getroffen werden, da dieses Ende 2011 ausläuft und das bisher einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik ist. Eine große Schwierigkeit scheint wie so häufig der Interessenunterschied zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern zu sein. Pauschal gesagt: ein Kräftemessen von Arm und Reich.</p>
<p>Alljährlich findet eine Konferenz der Vertragsstaaten statt, bei der sich die Länder, die die Konvention unterschrieben haben, treffen und darüber diskutieren, wie die vereinbarten Ziele in die Praxis umgesetzt werden können. Die Konferenz der Vertragsstaaten (Conference of the Parties &#8211; COP), welche dieses Jahr in Kopenhagen statt findet, ist das höchste Gremium der UN-Klimarahmenkonvention.</p>
<p>Die Eindrücke des bisherigen Verlaufs der <a href="http://www.tagesschau.de/klima/aktuell/weltklimagipfel100.html" target="_blank">UN-Klimakonferenz</a> in Kopenhagen sind zwiespältig, doch insgesamt scheint den meisten Teilnehmern die Tragweite eines Zustandekommens oder aber auch Scheiterns neuer Beschlüsse klar zu sein. Dabei ist höchstes diplomatisches Geschick  von den Teilnehmern gefordert; kleinste Unstimmigkeiten könnten das große Projekt zu Fall bringen.</p>
<p>Das Schlüsselproblem scheint auch eine Frage des Wohlstands zu sein: inwieweit wollen sich aufstrebende Nationen beschränken lassen, wenn es um die Entwicklung ihrer Mobilität in Form von Privatautos geht? Wieviel finanzielle Unterstützung werden die großen Industrienationen aufbringen, um ärmeren Ländern im Kampf gegen den Klimawandel beizustehen? Viel Zeit, um zu wichtigen Beschlüssen bleibt nicht mehr: am 18. Dezember müssen die Weichen für den Erhalt unseres Planeten gestellt sein.</p>
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