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	<title>Critischer. Internet. Journalismus. &#187; Arbeit</title>
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	<description>Politik, Revolutionen, Gerechtigkeit und mehr</description>
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		<title>Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Zuge der Globalisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 15:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Globalisierung der Märkte hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Der internationale Handel wurde von den Staaten für eine optimale Wirtschaftsentwicklung durch die Abschaffung von Zöllen und Kontingente sowie Exporterleichterungen, gefördert und ausgeweitet. Auch für Deutschland als drittgrößtes exportierendes Land, hat die Globalisierung eine positive Entwicklung auf die Konjunktur.
Auf die internationale Nachfragesteigerung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Globalisierung der Märkte hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Der internationale Handel wurde von den Staaten für eine optimale Wirtschaftsentwicklung durch die Abschaffung von Zöllen und Kontingente sowie Exporterleichterungen, gefördert und ausgeweitet. Auch für Deutschland als drittgrößtes exportierendes Land, hat die Globalisierung eine positive Entwicklung auf die <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Konjunktur" target="_blank">Konjunktur</a>.<span id="more-381"></span></p>
<p>Auf die internationale Nachfragesteigerung der Konsumenten und die damit verbundene Produktionsauslastung der Unternehmen, folgte ein hoher Beschäftigungsstand. Die Arbeitslosenquote ist trotz Finanz- und Wirtschaftskrise auf 7,1 % gesunken. Im Vergleich zu dem Jahr 2000 betrug diese noch 9,6 %. Die höchste Arbeitslosenquote in den letzten 10 Jahren, wurde im Jahr 2005 mit 11,7 % errechnet.</p>
<p>Die Lohn- und Gehaltsentwicklung ist, trotz des positiven Konjunkturverlaufs in Deutschland, rückläufig. Seit dem Jahr 2000 sind die Reallöhne, bei einer jährlich durchschnittlichen Inflationsrate von 2,5 %, um rund 7 % gesunken. Infolgedessen reduzierte sich die Kaufkraft der Arbeitnehmer und die Bevölkerung muss <a href="http://www.gutscheinrabatte.com/" target="_blank">sparen</a>. Gegenüber anderen Industrieländern, wie beispielsweise Spanien oder Griechenland, kann das Lohnniveau in Deutschland als noch für relativ gut bezeichnet werden.</p>
<p>Die Internationalisierung vereinfacht den Marktzutritt für ausländische Arbeitskräfte. Dadurch bedingt wird das Angebot an dem Produktionsfaktor <a href="/arbeit/">Arbeit </a>weiter ansteigen. Von 2000 bis 2010 hat sich die Zahl der Erwerbstätigen bereits um 2,0 Millionen auf 40,5 Millionen vergrößert. Für die Arbeitnehmer und Arbeitssuchenden bedeutet dies ein erhöhter Wettbewerbsdruck. Der Angebotsüberhang an Arbeitskräften führt zu einer instabilen Arbeitsnachfrage auf dem Markt, verbunden mit dem Risiko in der Sicherung vorhandener Arbeitsplätze. Der extreme Wettbewerb birgt die Gefahr von Entlassungen in sich. Bei unveränderter Nachfrage nach Arbeitskräften wird das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/realloehne-wachsen-kaum-noch/5988182.html" target="_blank">Lohnniveau</a> weiter sinken und die Arbeitslosenquote ansteigen.</p>
<p>Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben bereits im Jahr 2010 rund 1.383.000 Beschäftigte zusätzlich Hartz IV bezogen. Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass 2010 8,6 Millionen Menschen in Deutschland zur Erhaltung und Sicherung des Lebensstandards dazu bereit wären, mehr zu arbeiten. Denn jeder sechste Mensch ist armutsgefährdet. Die hohe Zahl der Zuwanderer im 1. Halbjahr 2011 mit 435.000 Menschen (19 % mehr als im Vorjahr) ist eine Auswirkung der Globalisierung auf den Arbeitsmarkt und kann die geschilderte Entwicklung ungünstig beeinflussen.</p>
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		<title>Auskommen mit dem Einkommen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach sieben fetten Jahren kommen sieben magere Jahre, so heißt es schon sinngemäß in der Bibel. Nach der Wiedervereinigung startete auch die Globalisierungsphase, die den freien Teil Europas vor eine neue Wettbewerbssituation gestellt hat. Um in dieser neuen Konkurrenzsituation überleben zu können, wurden viele Einschnitte in das soziale Netz und in die Entwicklung von Löhnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sieben fetten Jahren kommen sieben magere Jahre, so heißt es schon sinngemäß in der Bibel. Nach der Wiedervereinigung startete auch die Globalisierungsphase, die den freien Teil Europas vor eine neue Wettbewerbssituation gestellt hat. Um in dieser neuen Konkurrenzsituation überleben zu können, wurden viele Einschnitte in das soziale Netz und in die Entwicklung von Löhnen und Gehältern gemacht. Es scheint so, als hätten die Befürworter dieser Politik Recht behalten. Diese Phase ist aber noch nicht abgeschlossen und niemand weiß, wo die Reise noch hingeht. Fakt ist, dass in den letzten zwanzig Jahren die Netto-Einkommen kaum gestiegen sind und keinesfalls die wenn auch moderaten Inflationsraten in dieser Zeit ausgleichen konnten.<br />
<span id="more-368"></span><br />
Das Gleiche gilt für Renten und soziale Leistungen an Langzeitarbeitslose und Bedürftige im Allgemeinen. Diese Umstände belasten den Haushalt vieler Bundesbürger, die günstiger einkaufen müssen als früher, um ihre Existenz sichern zu können. Küche und Haushalt sind mit Kosten verbunden, die besonders den Haushalt mit Kindern schwer belasten. Auf der Plattform von <a href="http://www.billiger.de/" target="_blank">billiger.de</a> können in diesem Zusammenhang tolle Angebote gefunden werden, die Einsparungen leichter machen und dabei helfen, mit dem Einkommen auszukommen.</p>
<p><strong>Vergleichen, auswählen und billiger kaufen</strong><br />
Einkaufen im beziehungsweise über professionelle Online Shops ist zur gängigen Praxis geworden und wird von vielen Menschen schon seit Jahren wahrgenommen. Der PC und der Zugang zum Internet sind dafür obligatorisch, auch wenn diese Voraussetzungen in wenigen Haushalten noch nicht gegeben sein mögen. Es gibt viele Vorteile, diese Art von Einkaufsmöglichkeiten zu nutzen. Die meisten Geschäfte, die man für den Einkauf aufsuchen muss, können beispielsweise nur mit dem PKW erreicht werden, was Zeit, Geld und Energie kostet, und darüber hinaus nicht besonders umweltfreundlich ist.</p>
<p>Einen Haushalt führen bedeutet in der Regel, Preise zu vergleichen und die günstigsten Angebote für wichtige Käufe wahrzunehmen. Preisvergleichsportale, Online Shops und informative Internetseiten helfen dabei, die richtigen Produkte zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis erwerben zu können. In einer Zeit, in der das Sparen auf Grund von finanziellen und wirtschaftlichen Dissonanzen wieder modern geworden ist, ist es äußerst wichtig geworden, mit seinem Einkommen intelligent umzugehen. Transparenz und Information sind deshalb jedem Bürger und Konsumenten sehr willkommen.</p>
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		<title>Freie Berufswahl &#8211; ein Menschenrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Recht auf Arbeit gilt als Menschenrecht, doch dies sagt in der BRD rein gar nichts aus. Zwar ist das Recht auf Arbeit eine Festlegung. Diese soll die Möglichkeiten für eine freie Berufswahl und eine Arbeit in menschlicher Würde sicherstellen; ein Anrecht auf einen Job hat man damit aber noch lange nicht.
Jeder Mensch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Recht auf Arbeit gilt als Menschenrecht, doch dies sagt in der BRD rein gar nichts aus. Zwar ist das Recht auf Arbeit eine Festlegung. Diese soll die Möglichkeiten für eine freie Berufswahl und eine Arbeit in menschlicher Würde sicherstellen; ein Anrecht auf einen Job hat man damit aber noch lange nicht.<span id="more-266"></span><br />
Jeder Mensch in der BRD, der einen Schulabschluss in der Tasche hat, hat die <a href="http://ruessmann.jura.uni-sb.de/rw20/wiwieinf/wvic4d.htm" target="_blank">freie Berufswahl</a>. Um dann seinen Wunschberuf ausüben zu können, müssen einige Schritte vorher absolviert werden, beispielsweise je nach gewünschtem Beruf eine Ausbildung oder ein Studium. Auch kann zum Beispiel ein vorheriger Test bei der Berufswahl helfen. Man kann herausfinden, ob der angedachte Beruf auch wirklich zu den eigenen Fähigkeiten passt. Dann folgt die nächste Hürde. Stellenanzeigen müssen gesucht und geprüft werden.</p>
<p>Anschließend sollte die perfekte Bewerbung ihren Weg zum Arbeitgeber finden. Diese stellen aber nicht anhand einer Bewerbung neue Mitarbeiter ein, sondern verlangen oft einen Eignungstest. Erst nach dem Bestehen kann man mit einem Vorstellungsgespräch rechnen. Dieses ist aber auch noch keine Garantie auf Einstellung.</p>
<p>Bei der freien Berufswahl gibt es leider auch immer das Problem, dass viele Menschen ohne Job sind, obwohl so viele Stellen auf dem Arbeitsmarkt frei sind. Die Arbeitsagentur hilft gern bei der Berufswahl weiter und gibt zudem dem Bewerber Hinweise, welche Arbeitgeber freie Stellen haben. Man kann sich ebenso an die Agentur wenden, wenn man Fragen zum Thema <a href="http://www.ebam.de/kursliste.php" target="_blank">berufliche Weiterbildung</a> hat.</p>
<p>Auch Gymnasiasten und Studenten benötigen oftmals eine Unterstützung zu Studium und Berufswahl. Nicht immer wissen sie, was sie studieren sollen oder welchen Beruf sie nach dem Studium ausüben können.</p>
<p>Das Recht auf Arbeit ist ein Menschenrecht, denn der <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12.html" target="_blank">Artikel 12 unseres Grundgesetzes</a> besagt, dass jeder einen Anspruch auf Arbeit mit einer freien Berufswahl hat. Doch leider kann nicht immer der gewählte Beruf auch ausgeübt werden.</p>
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